Unser Freiwilligendienst: Ein Jahr für dich. Ein Jahr für andere.

„Ich will über den Tellerrand schauen und mal eine ganz neue Lebenserfahrung machen.“
Lukas
„Ich will etwas bewegen und mich für eine lebenswerte Welt einsetzen.“
Katharina
„Ich möchte mich selbst besser kennen lernen.“
Julian
„Ich möchte mich gerne sozial engagieren – am liebsten für Kinder.“
Tabea

Einsatzplätze

Benin ist ein kleines Land im westlichen Afrika mit ca. 7 Mio. Einwohnern, von denen die Hälfte nicht älter als 15 Jahre ist. Die durchschnittliche Lebenserwartung liegt bei ca. 50 Jahren, die Analphabetenrate bei über 70 %. Die hohe Kindersterblichkeitsrate bei Kindern unter 5 Jahren, steht in einem krassen Gegensatz zu einer Geburtenrate von 3%, eine der höchsten weltweit. 25% der Kinder unter 5 Jahren sind aufgrund von Mangelernährung nicht altersgemäß entwickelt.
Bolivien zählt zu den ärmsten Ländern Lateinamerikas. Die wirtschaftliche Situation ist miserabel. Die hohe Arbeitslosigkeit, besonders auf dem Land, führt zu einer großen Landflucht, was in den Städten eine schnelle Ausbreitung der Armenviertel zur Folge hat. Laut UNO-Statistik leben in Bolivien mehr als 5 Millionen Menschen in Armut, sie haben nicht einmal die nötigste Nahrung. Die Situation wird natürlich noch erschwert, wenn eine Person behindert ist. Die Anzahl der Menschen mit Behinderungen wird in Bolivien auf 1 Mio. geschätzt und die Zahl wächst ständig. Gründe dafür sind unter anderem Unterernährung, fehlende finanzielle Mittel einen Arzt aufzusuchen und Schwangerschaftsvorsorge in Anspruch zu nehmen oder zur Geburt ins Krankenhaus zu gehen. Der Staat kümmert sich nicht um die behinderten Kinder und Erwachsenen.
Ecuador ist geographisch, topographisch, klimatisch und ethnisch eines der vielfältigsten Länder der Erde. Mit mehr als 15 Millionen Einwohner gehört es zu den mittelgroßen Staaten Südamerikas. Etwa 40% der Bevölkerung ist unter 15 Jahre und nur 5% über 65. Das Durchschnittsalter liegt bei 23 Jahren (in Deutschland bei 44). In Ecuador leben sehr unterschiedliche Bevölkerungsgruppen, aber es ist schwierig, die jeweilige Größe anzugeben. Wie in den anderen Andenstaaten ist der Anteil der indigenen (indianischen) Bevölkerung sehr hoch. Ecuador gilt als das zweitärmste Land Südamerikas. Wie in den meisten lateinamerikanischen Ländern ist die wirtschaftliche Ungleichheit sehr groß: Während die oberen 20 % etwa 58 % des Nationaleinkommens erzielen, bleiben für die untersten 40 % lediglich 11 %.
KINDERZENTRUM „CENTRE FOR CHILD-DEVELOPMENT“ DER DIÖZESE NAVRONGO-BOLGATANGA, BOLGATANGA , UPPER EAST REGION – GHANA
Prävention von Kinderhandel und Obdachlosigkeit und Maßnahmen zur Reintegration betroffener Kinder und Jugendliche
Kambodscha und seine lange geschundene Bevölkerung haben sich noch immer nicht von den Folgen des jahrelangen Krieges und den Mordtaten der Roten Khmer unter Pol Pot erholt. Damals wurde wahrscheinlich eine Millionen Menschen, d.h. etwa zehn Prozent der Bevölkerung, grausam ermordet. Alle die eine Schule besucht, einen Beruf erlernt hatten, waren in Todesgefahr.
Erst im Jahr 2003 hat sich die kambodschanische Regierung mit der UN über die Rahmenbedingungen für die Einrichtung eines international gestützten Sondergerichtes zur Aburteilung der damaligen Anführer der Roten Khmer geeinigt.
Noch immer leiden vor allem viele Kambodschaner der heutigen Elterngeneration unter den damaligen traumatischen Erfahrungen. Die Menschen begegnen sich mit viel Misstrauen. Dies hat heute noch Auswirkungen auf das Leben der Kinder. Angst und Schrecken und der dauernde Kampf ums Überleben haben viele Erwachsene so hart gemacht, dass sie nicht merken oder verdrängen, wie sehr sie ihre eigenen Kinder verletzen, wenn sie sie z.B. weggeben und verkaufen.

Dazu kommt die Gefahr durch die Millionen von Landminen, die noch immer abseits der geräumten Strecken unter der Erde schlummern. Dies gilt vor allem auf dem Land, wo noch immer die meisten Kambodschaner leben. Mehr als ein Drittel der Bevölkerung lebt unterhalb der Armutsgrenze. Zunehmend suchen die Menschen in den Städten nach einer besseren Zukunft.

Trotz eines leichten Rückgangs in den letzten Jahren, ist Kambodscha immer noch das Land mit der höchsten HIV-Infektionsrate in Asien. Nach Angaben von UNAIDS sind aktuell mehr als 130.000 Menschen mit dem Virus infiziert. Zehntausende kambodschanische Kinder sind mit den Folgen der Krankheit direkt konfrontiert. Sie müssen miterleben, wie ihre Eltern an Aids erkranken und sterben, viele von ihnen sind selbst HIV-positiv.

Laut Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation WHO leben in Malawi fast eine Millionen Kinder auf der Straße und wachsen ohne die Liebe und Fürsorge einer Familie auf. Armut, häusliche Gewalt, Perspektivlosigkeit und nicht zuletzt die Aidspandemie sind Gründe für den Verfall familiärer Strukturen.

Allein in Malawi leben 940.000 Menschen mit HIV/AIDS und bereits 550.000 Kinder haben ein oder beide Elternteile durch Aids verloren. In der Regel finden diese Kinder Aufnahme in ihrer Großfamilie, aber immer häufiger bringt die zusätzliche Versorgung der Waisenkinder die Familien an ihre Grenzen. Die Armut in Malawi zwingt Kinder, auf den Schulbesuch zu verzichten und durch Arbeit zum Familienunterhalt beizutragen.

In einem Land, in dem 76% der Bevölkerung unter der Armutsgrenze lebt, ist die Landwirtschaft oftmals das einzige Einkommen der Familien. Doch immer häufiger zerstören in der Trockenzeit extreme Dürreperioden die Ernten und lassen Familien hungern. Bei der Schwierigkeit, die eigene Familie zu ernähren, ist die Aufnahme eines Waisenkindes für die Großfamilien eine Überforderung – mit dem Resultat, dass die Anzahl der Straßenkinder in den Städten stetig steigt, wo sie immer häufiger Opfer von Gewalt und Missbrauch werden.

Mexiko gilt als Schwellenland, dessen Wirtschaft leistungsstark ist. Dennoch verteilt sich diese Leistungsfähigkeit recht ungleichmäßig zwischen den Bundesstaaten und konzentriert sich auf Mexiko-Stadt und das Zentrum des Landes. Regionen mit Unternehmen, die auf Weltmarktstandard produzieren, kontrastieren mit ländlichen Regionen, in denen bittere Armut herrscht. 47,4 % der Bevölkerung Mexikos lebt in Armut, darunter 19 Millionen in absoluter Armut. Betroffen sind insbesondere ländliche Gebiete mit schwacher Infrastruktur. Hinzu kommt die offensichtliche Ungleichverteilung des Vermögens im Land: Die einkommensstärksten oberen 10% der Bevölkerung verfügen über 35 % des jährlichen Volkseinkommens, während die einkommensschwächsten 10 % der Bevölkerung lediglich über 1,6% des Volkseinkommens verfügen.

Die Kriminalität stellt in Mexiko ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Immer wieder sind auch Polizeikräfte bzw. uniformiertes Sicherheitspersonal an Straftaten beteiligt. Korruption ist ein alltägliches Thema in Mexiko. Den gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen staatlichen Sicherheitskräften und der Organisierten Kriminalität sowie der Drogenbanden untereinander sind seit Beginn des Kampfes gegen die Organisierte Kriminalität Ende 2006, in dem auch Militär eingesetzt wird, mehr als 42.000 Menschen zum Opfer gefallen. Die Gewalt ist besonders ausgeprägt in den nördlichen Bundesstaaten an der Grenze zu den Vereinigten Staaten von Amerika und den dort gelegenen Großstädten, aber keineswegs auf diese beschränkt.

Nicaragua ist das zweitärmste Land Lateinamerikas. In den 70-er Jahren kam es zum Guerilla-Krieg der Sandinisten gegen die Diktatur Somozas, dessen Clan Nicaragua 40 Jahre lang diktatorisch beherrschte. Auf dessen Sturz und den Sieg der Revolutionspartei folgte die Contra-Revolution, die in den 80-er Jahren zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen führte und zusammen mit dem durch die USA verhängten Wirtschaftsembargo das Land und die Bevölkerung ins Chaos und in tiefe Armut stürzte. Aufgrund der diktatorischen und kriegerischen Vergangenheit, mangelnder Entwicklungs- und Bildungschancen, internationaler Interessen und Abhängigkeiten, sowie Korruption ist Nicaragua schwer gezeichnet, in sich gespalten und verarmt. Mangelnde Zukunftsperspektiven führen zu Frustration, die sich in der machistisch geprägten Gesellschaft unter anderem in einer hohen Gewaltbereitschaft im familiären Umfeld entlädt, deren Opfer hauptsächlich Frauen und Kinder sind.

Ein großes Problem für die nicaraguanische Bevölkerung, die zu 36% unter 15 Jahre alt ist, sind mangelnde Bildungschancen. Die Analphabetenrate liegt heute in Nicaragua immer noch bei ca. 32%. Fast 20 % der Kinder besuchen keine Schule; nur rund 30% der Schulabgänger erreichen einen Abschluss. Wenn Kinder die Schule besuchen, erfahren sie dort aufgrund schlecht ausgebildeter Lehrer und des schwachen Bildungssystems wenig Unterstützung und Förderung. Aufgrund ihrer Lebenssituation gehen viele Kinder neben der Schule einer Beschäftigung oder häuslichen Pflichten nach, um zum Lebensunterhalt ihrer Familien beizutragen.

Peru ist neben Bolivien und Guatemala eines der drei Länder Lateinamerikas mit einem großen Anteil indigener Bevölkerung und einer großen Vielfalt von ethnischen Kulturen. Zentralismus und Landflucht bedingt die starke Zuwanderung von Peruanern in die Hauptstadt Lima, in der mit über 8 Millionen aktuell rund ein Viertel der Bevölkerung des Landes lebt. Ein erheblicher Teil vor allem der indigenen Bevölkerung lebt unterhalb bzw. am Rande der Armutsgrenze. Regional betrachtet befinden sich die meisten Armen in den Randzonen Limas und in den ländlichen Gebieten des Hochlandes und der Urwaldregion. Menschen mit Behinderungen haben in diesem Zusammenhang einen besonders schweren Stand, da sie nicht oder nur sehr eingeschränkt an der Gesellschaft teilnehmen können, oft diskriminiert und ausgegrenzt werden.
7.000 Inseln im Pazifik: Das sind die Philippinen. Etwa 100 Millionen Menschen leben dort. Weil sie im 16. Jahrhundert von den Spaniern kolonisiert wurden, sind die Philippinen heute mehrheitlich katholisch geprägt. Die Schere zwischen der armen Bevölkerungsmehrheit und einer reichen Minderheit ist groß: Glitzernde Fassaden und Luxusautos gehören in den großen Städten ebenso zum alltäglichen Bild wie Familien, die auf der Straße leben. Mehr als 60 Prozent der Bevölkerung müssen mit weniger als zwei US-Dollar am Tag auskommen. Der Anteil unterernährter Kinder ist einer der höchsten weltweit. Während die Bevölkerung immer weiter wächst, stagniert die wirtschaftliche Entwicklung des Landes. Naturkatastrophen verschärfen die oft prekäre Situation der Menschen: Immer wieder werden die Inseln von Taifunen, Erdbeben und Stürmen heimgesucht. Im Jahr 2013 etwa fegte der verheerende Taifun „Haiyan“ (auf den Philippinen Yolanda genannt) über das Land. Mehr als 6.000 Menschen starben, Tausende wurden obdachlos. Noch heute leben viele Philippiner in Notunterkünften.
Mit dem Ende der Apartheid wurde in Südafrika eine positive Entwicklung des Landes eingeleitet. Die Menschenrechtsverletzungen aus der Zeit der Apartheid konnten mit Hilfe der Wahrheitskommission aufgearbeitet werden. Aber noch sind längst nicht alle Schwierigkeiten überwunden. Ein wesentliches Problem des Landes ist die angespannte Wirtschaftssituation. 30 – 45 Prozent der Bevölkerung sind arbeitslos. Sehr viele von diesen müssen mit weniger als 1 US $ pro Tag ihr Überleben zu sichern suchen. Nach wie vor lebt ein Großteil der schwarzen Bevölkerung – wie zur Zeit der Apartheid – in den Townships am Rande der Städte unter sehr schlechten Bedingungen z.T. in kleinen Wellblechhütten ohne stabilen Fußboden, ohne Wasser, sanitäre Einrichtungen oder Elektrizität.
Die verbreitete Armut in den Townships führt vor allem bei den Kindern zu Ernährungs- und Wachstumsmängeln. Außerdem haben die mit der Fehl- und Mangelernährung verbundenen Defizite bei der Versorgung mit Vitaminen und Mineralien bei werdenden Müttern nach Angaben von UNICEF dazu geführt, dass jährlich 160.000 Kinder mit geistiger Behinderung in Südafrika geboren werden. Untersuchungen der Medical University of South Africa haben ergeben, dass der Anteil von Kindern mit geistiger Behinderung unter der schwarzen Bevölkerungsgruppe ungleich höher ist als bei anderen.

Die umfassende angemessene Versorgung und rechtzeitige fachliche Förderung dieser Kinder lässt nach wie vor noch sehr zu wünschen übrig, weil es an einem funktionierenden Basisdienst für Gesundheit und soziale Problemfälle mangelt. Erschwerend kommt dazu, dass Kinder mit Behinderungen in der südafrikanischen Gesellschaft noch wenig akzeptiert sind und ihnen vielfach ihre Rechte vorenthalten werden. Zu oft noch schämen sich die Eltern ihrer Kinder, kümmern sich nicht ausreichend um sie, verstecken oder verlassen sie. Niemand möchte zusammen mit einem Kind mit Behinderungen gesehen werden.

Ugandas Bevölkerungsrate zählt zu den höchsten der Welt. Viele der rund 35 Millionen Einwohner kämpfen täglich ums Überleben. Die meisten arbeiten als Kleinbauern und bewirtschaften ein kleines Stück Land. Doch oftmals reichen die Erträge nicht aus, um die Familie zu ernähren. Viele Familien, vor allem auf dem Land, können sich eine adäquate medizinische Versorgung nicht leisten. So führen Krankheiten wie Malaria nicht selten zum Tod. Zwar ist die Zahl der Menschen, die mit dem HIVirus infiziert sind, in den letzten 30 Jahren gesunken, doch tragen immer noch 1,4 Millionen Ugander den tödlichen Virus. Sterben beide Elternteile, sind die Kinder plötzlich auf sich alleine gestellt. Oftmals übernimmt ein älteres Geschwisterkind dann die Verantwortung für die Familie.

Ist das Richtige für mich?

  • Du bist bei Ausreise zwischen 18 und 28 Jahren alt.
  • Du hast eine abgeschlossene Schul- bzw. Berufsausbildung.
  • Du bist bereit, dich für zwölf Monate im Ausland zu engagieren.
  • Du bist kreativ, flexibel und belastbar.
  • Du bist sozial engagiert und hast Erfahrung im Umgang mit Kindern und Jugendlichen.
  • Du bist interessiert an anderen Kulturen, anpassungsfähig und lernbereit.
  • Du bist bereit, in einem katholischen Umfeld zu arbeiten.
  • Du hast Kenntnisse der Landessprache oder bist bereit, die Sprache bis zur Ausreise zu erlernen.
  • Du bist bereit, in regelmäßigen Berichten und Blog-Beiträgen über deinen Freiwilligendienst zu informieren.
  • Du bist bereit, dich nach deinem Dienst in der Eine-Welt-Arbeit zu engagieren.

Bewerbung

Wir haben dein Interesse geweckt und konnten dich für unsere Arbeit und die unserer
Partner begeistern? Dann freuen wir uns über deine Bewerbung!

Jetzt bewerben

Kosten

Ein wesentlicher Teil der Kosten für deinen Dienst wird vom Kindermissionswerk ,Die Sternsinger‘ und dem Förderprogramm “weltwärts” des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) übernommen:

  • Connector.

    Reise

    alle dienstlichen Reisekosten im In- und Ausland

  • Connector.

    Impfkosten

    sofern die Krankenversicherung diese nicht übernimmt

  • Connector.

    Unterkunft & Verpflegung

    im Gastland

  • Connector.

    Taschengeld

    monatliches Taschengeld

  • Connector.

    Seminartage

    25 Tage zur pädagogischen Begleitung

  • Connector.

    Versicherungen

    Kranken-, Unfall- und Invaliditäts-, sowie Haftpflichtversicherung

Auf dich kommen folgende Kosten zu:

  • Connector.

    Visum

    Die Kosten variieren von Land zu Land

  • Connector.

    Sprachvorbereitung

    der europäischen Landessprachen (Englisch, Spanisch oder Französisch)

  • Connector.

    Erweitertes Polizeiliches Führungszeugnis

Auch wenn wir von dir ein hohes Maß an Selbstständigkeit erwarten, unterstützen wir dich natürlich bei allen organisatorischen Aufgaben. Außerdem begleiten wir dich von der Vorbereitungszeit bis nach deiner Rückkehr. Vor Ort ist zusätzlich eine feste Ansprechperson für dich zuständig.


Termine

Der Freiwilligendienst beginnt nicht erst mit der Ausreise ins Gastland und endet auch nicht unmittelbar nach der Rückkehr. Im Vorfeld des Dienstes braucht es Zeit, um sich vorzubereiten, und auch nach der Rückkehr ist Zeit nötig, um die gemachten Erfahrungen zu reflektieren.

16.10. 2016 Bewerbungsschluss
08., 14., 15. und 17.11.2016 Auswahlgespräche in Aachen
03.–05.02.2017 1. Vorbereitungsseminar
08.–13.04.2017 2. Vorbereitungsseminar
25.–30.06.2017 3. Vorbereitungsseminar
Anfang August 2017 Ausreise
ca. Januar / Februar 2018 Zwischenseminar im Gastland
Ende Juli 2018 Rückkehr nach Deutschland
Ende August 2018 fünftägiges Auswertungsseminar

  • Connector.

    Freiwilligen-Blog

    Geburtstagsparty in Nicaragua, Weihnachten bei 27°C auf den Philippinen oder Schulsport in Uganda – in unserem Blog berichten die Freiwilligen in Texten, Bildern und Videos von ihrem Projektalltag.
    MEHR ERFAHREN


Deine Ansprechpartner

Jennifer Mumbure
jennifer.mumbure(at)missio-aachen.de
Tel. 0241.75 07-381

Ansprechpartnerin für Impulse und weiteres Engagement nach deiner Rückkehr

Carolin Krummacker
krummacker(at)sternsinger.de
Tel. 0241.44 61-9201

Ansprechpartnerin bei Fragen zum Thema Freiwilligendienst

Regina Eckert de Villanueva
eckert(at)sternsinger.de
Tel. 0241.44 61-26

Ansprechpartnerin bei Fragen zum Thema Freiwilligendienst

Wir über uns

Das Kindermissionswerk ,Die Sternsinger‘ und missio sind internationale Hilfswerke der katholischen Kirche. In rund 4.000 Projekten fördern wir in mehr als 100 Ländern Maßnahmen zugunsten benachteiligter Menschen.

Hier in Deutschland möchten wir Menschen für Themen wie „Gerechtigkeit, Frieden und Versöhnung” sensibilisieren, sie in unsere Eine-Welt-Arbeit einbeziehen und zum gegenseitigen Austausch beitragen.

Eines unserer Bildungsangebote ist der gemeinsame Freiwilligendienst, der folgende Ziele verfolgt:

  • Brücken bauen zwischen Kulturen und Menschen durch persönliche Begegnung.
  • Einander zuhören und im täglichen Umgang voneinander lernen.
  • Benachteiligte Kinder unterstützen und fördern und in der täglichen Arbeit Verantwortung übernehmen.
  • Als Rückkehrerin oder Rückkehrer zum Sprachrohr werden und eine zukunftsfähige Welt mitgestalten

Weitere Infos zum Kindermissionswerk ,Die Sternsinger‘ und missio findest du hier:

Sternsinger-logomissio-logo